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Wachsmaden

Würmer & Larven

Wachsmaden

Ausschließlich ein Leckerbissen. Kann bei Appetitproblemen hilfreich sein, ist für eine regelmäßige Fütterung jedoch deutlich zu fettreich.

Sehr fettreichLeckerbissenKann den Appetit anregen

Kurzbewertung

Kurzbewertung

Futterrolle

Nur als Leckerbissen

Haltungsaufwand

Einfach

Zuchtaufwand

Nicht anfängerfreundlich

Nährwertübersicht

Nährwertübersicht

Proteinca. 14 %
Fettca. 25 %
Feuchtigkeitca. 59 %
Kalzium : Phosphorca. 1:7

Sehr fettreich. Nur selten einsetzen und wählerisches Fressverhalten vermeiden.

Nährwerte schwanken je nach Entwicklungsstadium, Futter und Anbieter. Sie sind Richtwerte, keine Laborzusage.

Vorteile

  • Wird sehr gern gefressen
  • Kann den Appetit anregen
  • Kurzfristig einfach aufzubewahren

Nachteile

  • Sehr hoher Fettgehalt
  • Kann wählerisches Fressen fördern
  • Kein Hauptfutter
  • Ungünstige Kalziumbilanz

Haltung

So bleiben sie gesund

Meist werden sie gekauft und entsprechend den Hinweisen des Anbieters nur kurzfristig gelagert.

  • Nur selten verwenden
  • Hauptfuttertiere nicht ersetzen
  • Nach Anbieterhinweisen lagern
  • Nicht überfüttern

Zucht

So vermehrst du sie

Die Zucht ist möglich, lohnt sich aber für die meisten Reptilienhalter nicht.

  • Zucht lohnt sich meist nicht
  • Nur kleine Mengen kaufen
  • Ausschließlich als Leckerbissen verwenden
  • Besser auf geeignete Hauptfuttertiere konzentrieren
Mehr zur Zucht

Lohnt sich die eigene Zucht?

Für die meisten Halter ist der Zukauf kleiner Mengen sinnvoller. Eine Zucht umfasst Larven, Kokons, Wachsmotten, Eier und eine spezielle Futtermischung und birgt bei schlechter Sicherung ein Ausbruchsrisiko.

Das brauchst du

  • Absolut ausbruchssicherer Behälter
  • Geeignete Futtermischung auf Getreide- und Honigbasis
  • Struktur zum Anlegen von Kokons
  • Separater Bereich für Motten und Eiablage
  • Sicherer Standort fern von Bienenstöcken und Vorräten

Schritt für Schritt

  1. Mit einer kleinen Gruppe gesunder Larven und geeigneter Futtermischung beginnen.
  2. Larven ungestört wachsen und Kokons anlegen lassen.
  3. Geschlüpfte Motten in einem sicher verschlossenen Zuchtbehälter halten.
  4. Geeignete Flächen für Eiablage bereitstellen.
  5. Eier und Junglarven mit frischer Futtermischung weiterführen.
  6. Bestand klein halten und Behälter regelmäßig auf Lücken prüfen.

Häufige Fehler

  • Unsicherer Behälter und entweichende Motten
  • Zu warme oder feuchte Lagerung
  • Verdorbene oder schimmelige Futtermischung
  • Zu große Zucht für den tatsächlichen Bedarf
  • Wachsmaden als regelmäßiges Futter statt als seltenen Leckerbissen nutzen

Fütterungshinweis

Fütterungshinweis

Wachsmaden ausschließlich selten als Leckerbissen verwenden. Sie sind sehr fettreich und schmackhaft, können deshalb schnell zu Gewichtszunahme und wählerischem Fressverhalten führen.

FAQ

Häufige Fragen

Dürfen Bartagamen Wachsmaden fressen?

Ja. Gesunde, gut angefütterte und passend große Tiere können Teil einer abwechslungsreichen Ernährung sein. Beachte die angegebene Futterrolle und supplementiere passend.

Wie oft darf meine Bartagame dieses Futtertier fressen?

Die Häufigkeit hängt von Alter, Körperzustand und der Futterrolle ab. Nur als Leckerbissen bedeutet nicht unbegrenzt: Grünfutter, andere geeignete Insekten und die gesamte Kalorienzufuhr müssen berücksichtigt werden.

Eignet es sich als Hauptfutter?

Ausschließlich ein Leckerbissen. Kann bei Appetitproblemen hilfreich sein, ist für eine regelmäßige Fütterung jedoch deutlich zu fettreich. Kein Futtertier ist allein perfekt; Abwechslung, gutes Anfüttern und korrekte Supplementierung bleiben wichtig.

Wie halte ich die Futtertiere länger am Leben?

Meist werden sie gekauft und entsprechend den Hinweisen des Anbieters nur kurzfristig gelagert. Entferne tote Tiere und verdorbenes Futter schnell und beachte zusätzlich die Hinweise des Anbieters.